Newsletter März 2020

Wie geht es weiter?

Liebe Geschäftspartner,

kurz gesagt: so wie vor Corona – früher oder später. Die PV-Branche wird weiter im Wechsel von Überkapazitäten und Zuteilungsphasen bei Produkten heimgesucht, womit sich die meisten Marktteilnehmer inzwischen leichter als mit dem Fachkräftemangel arrangieren können. Das EEG wird 20 Jahre nach seinem Erlass weiter den Rahmen für einen soliden PV-Zubau bilden, sofern die Politiker nicht zu beschäftigt sind, um die absurde Deckelung des Gesamtausbaus endlich zurückzunehmen. Im nächsten Jahr fallen dann schon die ersten Ü-20 Anlagen aus der Förderung, worauf wir Sie gemeinsam mit unseren Lieferanten rechtzeitig mit technischen und vertrieblichen Lösungen vorbereiten werden.
Die Hersteller werden darüber hinaus weiter das Preis-Leistungs-Verhältnis ihrer Produkte verbessern und uns regelmäßig neue Innovationen für die Erzeugung und Speicherung von Solarstrom sowie die Sektorenkopplung vorstellen. Allerdings in diesem Jahr nicht auf der Intersolar, die fällt nämlich wegen der Corona-Krise aus. Angesichts der Last, die andere Branchen derzeit zu tragen haben, sind die Auswirkungen der Pandemie auf die PV-Wirtschaft in Deutschland ansonsten bisher aber überschaubar.

Eine gute Position, um sich in Solidarität zu üben – mit Geschäftspartnern, die um etwas Geduld bitten, mit den sozial Schwachen überall auf der Welt und mit besonders betroffenen oder gefährdeten Mitmenschen. Ich bin positiv überrascht, mit welcher Bereitschaft zum Verzicht sich die Gesellschaft für den Schutz älterer und vorbelasteter Menschen einsetzt – und das praktisch global.

 

 

Dass jetzt so drakonische Maßnahmen Konsens finden, liegt sicher daran, dass dieser Virus uns und Menschen, die wir lieben, unmittelbar bedroht. Vielleicht ist es das, was die Staatengemeinschaft so vergleichsweise zögerlich auf die Bedrohung durch die Klimakrise reagieren lässt: Es mangelt an persönlicher Betroffenheit. Vielleicht haben die Menschen durch Corona gelernt, mehr auf die Wissenschaft zu hören, wodurch sich der persönliche Bezug zu den Folgen des Klimawandels schnell einstellen würde. Auch hier dürfen Kipppunkte nicht verpasst werden, um die Option zum Handeln zu behalten, auch dieses Problem macht nicht an nationalen Grenzen Halt. Auch hier werden uns und unseren Lieben die Folgen ansonsten sehr schnell sehr nah kommen, und zwar unumkehrbar. Ein Gegenmittel haben wir in diesem Fall schon, was bisher fehlt ist eine globale, generationsübergreifende Solidarität.

Bleiben Sie gesund!

Grüße aus Handewitt,

Kai Lippert

(Geschäftsführer)

 

Neues aus dem Markt

Neues aus dem Markt

31.03.2020 - Happy Birthday, EEG!

Am 1. April vor 20 Jahren trat das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in Kraft. Seither wurde es stetig weiterentwickelt und hat dafür gesorgt, dass z. B. die Photovoltaik oder auch Windkraft zu den kostengünstigsten emissionslosen Energiequellen überhaupt wurden. Seit Inkrafttreten des EEG sind die Preise schlüsselfertiger Solarstromanlagen um 80 bis 90 Prozent gesunken.

Der Ausbau der erneuerbaren Energien war und ist die zentrale Säule der Energiewende. Das EEG stellt dabei nach wie vor das wichtigste Steuerungsinstrument zum Ausbau der erneuerbaren Energien im Strombereich dar. Die Ausbaugeschwindigkeit des Ökostroms im Rahmen des EEG übertraf zuweilen die Regierungsziele bei Weitem.

Meilensteine des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes

  • 12.1990: Das Stromeinspeisegesetz (StromEinspG), der Vorläufer des EEG, tritt in Kraft.
  • 04.2000: Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) tritt in Kraft. Strom aus erneuerbaren Energien erhält Vorrang gegenüber konventionell erzeugtem Strom.
  • 2004: Novelle des EEG (Anteil der EE bis 2020 auf min 20 % steigern)
  • 2012: Einführung von Marktprämien für EEG-Anlagenbetreiber, die ihre Anlagen marktorientiert betreiben
  • 2014: Reform des bestehenden EEG (Kostenanstieg beim Strom bremsen, Ausbau der EE besser steuern)
  • 2017: Mit dem EEG 2017 wird die Vergütungshöhe für PV-Anlagen >750 kWp durch Ausschreibung am Markt ermittelt

Seit der Einführung des EEG im Jahr 2000 ist der Anteil des aus erneuerbaren Energien erzeugten Stroms in Deutschland von knapp 6,3 Prozent auf ca. 40 Prozent im Jahr 2019 gestiegen. Die Photovoltaik deckte davon ca. 8 Prozent.

Die Photovoltaik-Einspeisevergütung hat sich in den letzten Jahren deutlich verringert. Allerdings haben sich auch die durchschnittlichen Investitionskosten dementsprechend entwickelt, so dass Photovoltaikanlagen nach wie vor wirtschaftlich sind. Im Jahr 2000 wurden 99 Pfennig pro kWh für Solarstrom als Einspeisevergütung im EEG festgesetzt; heute kann man in Deutschland große PV-Anlagen mit einer Vergütung von 4-6 Cent pro kWh rentabel betreiben. PV-Anlagen mit einem hohen Eigenverbrauchsanteil sind aufgrund der gestiegenen Bezugsstrompreise in Deutschland ungleich rentabler, so dass die Einspeisevergütung im wirtschaftlichen Kontext heutzutage oft nur eine untergeordnete Rolle spielt. Trotzdem bildet das EEG auch in Zukunft eine wichtige Rahmenbedingung für mehr Solarstrom im deutschen Stromnetz.

Quelle: Aktuelle Fakten zur Photovoltaik in Deutschland, Fraunhofer ISE (26.03.2020)

EEG-Vergütung für PV-Strom nach dem Datum der Inbetriebnahme

Quelle: Aktuelle Fakten zur Photovoltaik in Deutschland, Fraunhofer ISE (26.03.2020)

Wenn die Politik dem weiteren Ausbau erneuerbarer Energien keine Steine mehr in den Weg legt, wird die Photovoltaik einen wachsenden Beitrag dazu leisten, die gesteckten Klimaziele in Deutschland auch tatsächlich zu erreichen. Der niedrige Preis von Solarstrom und der Wegfall ausgeförderter Anlagen wird außerdem dazu beitragen, dass die EEG-Umlage zukünftig immer weiter sinkt.

Neues aus dem Markt

31.03.2020 - PV-Zubau im Februar 2020 bei 356,710 MWp

Die Bundesnetzagentur hat die Zubauwerte für den Februar 2020 bekanntgegeben. Mit 356,71 MWp liegt der PV-Zubau leicht unter dem Vormonat (374 MWp) und dem Ergebnis aus dem Vorjahr (Februar 2019: ca. 386 MWp), jedoch immer noch auf einem für den Jahresanfang sehr hohen Niveau.

Offenbar haben viele Solarteure den milden (in weiten Teilen Deutschlands eis- und schneefreien) Winter genutzt, um die vorhandenen Aufträge aller Größenordnungen zu realisieren. Besonders stark zeigt sich das Segment der Kleinanlagen bis 10 kW, auf das ca. 67,24 MWp entfielen – soviel wie seit Ende 2012 nicht mehr. Die meiste Leistung wurde erneut im Anlagensegment ab 100 bis 750 kWp zugebaut (146,83 MWp), wenn diese auch nicht so hoch wie im Vormonat ausfällt. Die Leistungssegmente im Einzelnen:

  • Anlagen bis 10 kWp Leistung: 67,238 MWp
  • Anlagen > 10 kWp – 30 kWp Leistung: 25,170 MWp
  • Anlagen > 30 kWp – 100 kWp Leistung: 30,800 MWp
  • Anlagen > 100 kWp – 750 kWp Leistung: 146,830 MWp
  • Anlagen über 750 kWp: 86,671 MWp

Im Wert enthalten sind Freiflächenanlagen mit einer Leistung von 50,931 MWp.

PV-Meldezahlen Januar 2019 bis Februar 2020 (nach Monaten)

Photovoltaik-Zubau in Deutschland nach Größenklassen 2012-2020 (nur Jan. und Feb.)

Im Vergleich der ersten beiden Monate des Jahres im Zeitraum von 2012 bis 2020 schneidet das aktuelle Jahr 2020 bisher durchaus positiv ab.

Ausschließlich 2019, das von Vorzugseffekten im Rahmen der durchgeführten Sonderkürzungen für Anlagen von 40 bis 750 kWp charakterisiert war, und 2012, dem Jahr mit dem höchsten Zubau überhaupt, lagen auf einem höheren Niveau.

Zum 1. Mai 2020 veröffentlicht die Bundesnetzagentur die neuen Vergütungssätze für Mai, Juni und Juli 2020. Es gilt als wahrscheinlich, dass die Degression erneut bei 1,4 % liegen wird, sofern der Zubau annähernd das Niveau der Vormonate erreicht. Herangezogen werden die Monatswerte von Oktober 2019 bis März 2020, die dann auf ein ganzes Jahr hochgerechnet werden.

Die aktuellen Fördersätze finden Sie wie gehabt in den Vergütungsübersichten des Bundesverbandes Solarwirtschaft.

Link: BSW-Übersicht „EEG - feste Einspeisevergütungen (Basis)“
Link: BSW-Übersicht „EEG - Vergütungsübersicht mit Erlösen aus Direktvermarktung“

Neues bei EWS

Neues bei EWS

13.03.2020 - Neu bei EWS: Gewerbespeicher-Lösungen von FENECON

Wir von EWS bauen unser Portfolio der „besten Marken unter einem Dach“ weiter aus: Mit der Aufnahme von FENECON verstärken wir unser Angebot für Gewerbespeicher-Systemlösungen.

Die FENECON Commercial 30- und Commercial 50-Serien ermöglichen den wahrscheinlich einfachsten und sichersten Einstieg in das Geschäft mit gewerblich genutzten Stromspeichern.

Die hochwertigen Komplettsysteme des bayerischen Anbieters sind:

Unkompliziert bei Handling, Installation und Inbetriebnahme

  • Geringes Gewicht der vormontierten Einzelkomponenten
  • Vollständiges System, ein Preis, ein Ansprechpartner
  • Vormontierter Schrank, verpolungssichere Verkabelung an der Vorderseite
  • Teilautomatisierte und geführte Inbetriebnahme

Flexibel erweiterbar und intuitiv zu programmieren

  • Automatische und kostenlose Software-Updates
  • Einfaches Upgraden der Funktionen und Anwendungsmöglichkeiten
  • Umfangreicher „App Store“ ermöglicht Anpassung an sich ändernde Umstände und Bedürfnisse per Knopfdruck, u. a. in den Bereichen
    • PV-Eigenverbrauchsoptimierung
    • Aktives Energiemanagement
    • Lastspitzenkappung („Peak-Shaving“)
    • Notstromversorgung
    • Lademanagement
  • Simultane Ausnutzung mehrerer Anwendungen möglich (Multi-Use)
  • Intuitive Software, ansprechendes und übersichtliches Online-Monitoring

Alle technischen Vorteile und Merkmale finden Sie auf dem Hersteller-Datenblatt. Mehr Details zu Software und Funktionsumfang erhalten Sie auf der Hersteller-Website.

Vertriebliche Alleinstellungsmerkmale zu FENECON haben wir im Produktvorteilsblatt zusammengestellt. Dieses können Sie auch zur Argumentation beim Endkunden nutzen.
Download: Produktvorteile FENECON

FENECON unterstützt Sie auf Wunsch bei der Inbetriebnahme vor Ort und bietet First-Level-Support während der gesamten Garantielaufzeit von 12 Jahren. Wir von EWS übernehmen wie gewohnt gern Planung, Beratung und Lieferung. Kontaktieren Sie hierfür Ihre Ansprechpartner in der Angebotsabteilung.

Übrigens: Eine weitere Hilfestellung für anstehende Gewerbespeicherprojekte bieten zwei neue Planungswerkzeuge:

Die Formulare erleichtern die Datenaufnahme und helfen Ihnen, bei komplexen Projekten den Überblick zu behalten. Beide Formulare sind stets aktuell auch in unserem Händler-Login abrufbar.

Hier finden Sie Informationsmaterial für Ihr Kundengespräch:

Der EWS Argumentationsbaukasten „Gewerbespeicher“

Einlegeblätter:

Details zu Ihren Einkaufskonditionen für die beiden FENECON Commercial-Serien finden Sie in unserem Kalkulationstool QuickCalc.

 

Neues bei unseren Lieferanten

Neues bei unseren Lieferanten

26.03.2020 - Kostal Smart connections.Tour goes digital – Webinar mit Zertifizierung

Erweitern Sie Ihr Fachwissen ganz bequem von zu Hause oder aus dem Büro. Im kostenlosen KOSTAL Online-Seminar Smart connections.Tour goes digital erfahren Sie alles über den PLENTICORE plus, Eigenverbrauchsoptimierung und intelligentes Schattenmanagement. Als besonderes Plus erhalten Sie im Anschluss ein Zertifikat für die Inbetriebnahme des PLENTICORE plus mit der BYD Battery-Box HV/ Premium HVS.

Für das Webinar ist ein Zeitrahmen von 2 Stunden angesetzt. Währenddessen können Sie per Chat Fragen stellen und es werden Ihnen alle relevanten Dokumente im PDF-Format als Download zur Verfügung gestellt.

Das Online-Seminar umfasst folgende Inhalte:

  • Die erneute Nummer eins im SPI-Test 2019: Der PLENTICORE plus mit der BYD Battery-Box HV
  • Energie smart nutzen - Eigenverbrauchsoptimierung
  • Energie smart speichern - Die freie Wahl bei kompatiblen Batteriespeichern
  • Energie smart erfassen mit dem neuen KOSTAL Smart Energy Meter
  • Energie intelligent speichern - Die intelligente Batteriesteuerung
  • Mehr Ertrag dank des intelligenten Schattenmanagements
  • Der optimale Einsatz der Projekt-Wechselrichter PIKO 12 bis 36 EPC
  • Zertifizierung für die Inbetriebnahme des PLENTICORE plus mit der BYD Battery-Box HV/ Premium HVS 

Die genauen Termine und Uhrzeiten entnehmen Sie bitte der KOSTAL Schulungsseite: Terminübersicht zur Smart connections.Tour goes digital

Hierüber erfolgt auch die direkte Anmeldung.

In der KOSTAL Seminar-Übersicht stehen Ihnen zudem eine Vielzahl von weiteren Online-Trainings und Schulungen zur Verfügung.

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen!

Neues bei unseren Lieferanten

23.03.2020 - SolarEdge Online-Seminare im März und April 2020

Bleiben Sie auf dem Laufenden: Für diese und die kommenden Wochen bietet SolarEdge eine Vielzahl von Online-Trainings und Schulungen an, an denen Sie bequem von Ihrem Rechner im Büro oder vom Home-Office aus teilnehmen können. Diese richten sich an Planer, Vertriebs- und Servicemitarbeiter sowie Installateure und bringen Ihnen die wesentlichen Themen für die Installation von Hausdach- und Gewerbeanlagen sowie die Servicebearbeitung mit SolarEdge näher. Mit einer Länge von 15 Minuten bis ca. 1 Stunde sind diese kurz und kompakt gehalten und passen so in jeden Terminkalender.

Freuen Sie sich unter anderem auf:

  • Planung von Hausdach- und Gewerbeanlagen mit dem Planungstool SolarEdge Designer (Basis- und Expertenschulungen)
  • Vorstellung von Produktneuheiten (inklusive Installationstipps), z. B. StorEdge Dreiphasen-Wechselrichter und Warmwasser-Controller
  • Zeitsparender Service und Ferndiagnose von PV-Anlagen über die SolarEdge Monitoring-Plattform
  • Planung eines PV-Projektes in 15 Minuten
  • Troubleshooting: Die häufigsten Fehler bei der Installation
  • Service Spezial: Die häufigsten Fragen zum Ablauf und den Prozessen im SolarEdge Service

 

Die genauen Termine und Uhrzeiten entnehmen Sie bitte der SolarEdge Schulungsseite:

www.solaredge.com/de/service/training

Hierüber erfolgt auch die direkte Anmeldung.

Übrigens: Wiederkommen lohnt sich – das Schulungsprogramm unseres Partners wird ständig erweitert.

Zudem finden Sie auf dem SolarEdge Trainingsportal auch On-Demand Seminare, die Sie jederzeit starten bzw. ansehen können.

Wir wünschen viel Vergnügen!

Neues bei unseren Lieferanten

16.03.2020 - Ab sofort bestellbar: Fronius GEN24 Plus

Das Warten hat ein Ende! Ab sofort sind sie bei EWS bestellbar, die GEN24 Plus Wechselrichter aus dem Hause Fronius. Hinter dem Namen verbergen sich vielseitige Speicher-Hybrid-Wechselrichter der Primo- und Symo-Serie mit bedarfsorientiertem Notstrom und vielen weiteren serienmäßigen Features für den Eigenheimbereich. Damit kommt Fronius seinem Ziel „24 h Sonne“ ein großes Stück näher.

Zur Wahl stehen die einphasigen Primo GEN24 Plus in den Leistungsklassen 3.0 / 3.6 / 4.0 / 4.6 / 5.0 / 6.0 kW sowie die leistungsstärkeren dreiphasigen Symo GEN24 Plus mit 6.0 / 8.0 / 10.0 kW.

Die Geräte überzeugen insbesondere durch folgende Eigenschaften:

  • Integrierte Basisnotstromversorgung dank PV-Point: Wichtige Verbraucher können über eine bei Netzausfällen versorgte Steckdose mit Solarstrom betrieben werden (einphasig, bis zu 3 kW). Der PV-Point ist sowohl mit als auch ohne Speicher nutzbar.
  • Optionales „Full Back-up“: Dies ermöglicht die Komplettversorgung des gesamten Haushalts, d. h. aller Verbraucher. Die Umschaltzeit in den Notstrombetrieb, in dem auch die weitere Batterieladung möglich ist, liegt bei unter einer Minute.
  • Serienmäßige Datenkommunikation: Datenlogging, WLAN, Ethernet, Energiemanagement, Webserver und zahlreiche Schnittstellen sorgen für die Maximierung des Eigenverbrauchs.
  • Flexibles Anlagendesign: Die GEN24 Wechselrichter verfügen über zwei MPP-Tracker. In Kombination mit der hohen Systemspannung und dem breiten DC-Eingangsspannungsbereich gelingt die Auslegung komplexer Dachflächen, z. B. mit unterschiedlichen Dachorientierungen, Verschattungen von einem oder zwei Strängen oder auch der Einsatz von Restmodulen.
  • Leichte Installation und einfache Wartung: Schnellverschlussschrauben, Federzugklemmen und ein durchdachtes Wandmontagesystem („SnapIN-Konzept“) bieten Solarteuren eine große Zeit- und Kostenersparnis.
  • Optimierte Inbetriebnahme dank automatischer WiFi-Verbindung: Für die Inbetriebnahme per benutzerfreundlicher App, z. B. am Smartphone oder Tablet, sind nur wenige Schritte erforderlich.

Die Fronius GEN24 Geräte eignen sich für neue Anlagen oder zur Aufrüstung und Erweiterung bestehender PV-Anlagen und sind mit Batteriespeichern der BYD Premium Serien HVS und HVM kompatibel. Dass diese Kombination besonders effizient ist, zeigen jüngste Tests. Bei der Stromspeicher-Inspektion 2020 der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin konnte sich die Kombination aus Hybridwechselrichter Fronius Symo GEN24 Plus 10.0 und der BYD Battery-Box H11.5 bei den zwei Studien-Referenzfällen Platz 1 und Platz 2 sichern. Weiterführende Informationen zum Testsieg erhalten Sie direkt bei Fronius.

Technische Details zur neuen Wechselrichtergeneration sind auf den folgenden Produktseiten einsehbar:

Link: Produktseite Fronius Primo GEN24 Plus
Link: Produktseite Fronius Symo GEN24 Plus

Die ersten Lieferungen werden für Ende Mai bzw. Anfang Juni 2020 erwartet – bestellbar sind die GEN24 Produkte jedoch bereits jetzt. Ihre Einkaufskonditionen entnehmen Sie bitte unserem Kalkulationstool QuickCalc, das im Passwort geschützten Loginbereich zur Verfügung steht. Für Fragen zu den Fronius GEN24 Produkten steht Ihnen unser Vertriebsteam gern wie gewohnt zur Verfügung.